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GeorgW

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21

Mittwoch, 29. Dezember 2021, 09:18

Hallo,

wenn es irgendwie geht würde ich ebenfalls alles komplett kaufen, anstatt den Motor selbst auf das Chassis zu montieren, gerade als Anfänger. In der Summe wird ein Komplettkauf meistens auch deutlich günstiger sein und man kann sich davon überzeugen, dass alles so funktioniert wie es soll.
Gruß, Georg

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Andi2504 (29.12.2021)

Ragnar

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22

Mittwoch, 29. Dezember 2021, 16:49

Sorry, aber das ein Komplettkauf meistens deutlich günstiger ist, halte ich für ein Trugschluß.

Das bestätigen auch die beiden Karts, die in meiner Werstatt stehen.

Ich muß allerdings zugeben, das für solche Sachen auch ein wenig Eigeninitiative von Nöten ist.
Aber das schult dich auch wieder selbst in deinen Fähigkeiten wenn du bereits jedes Teil deines Karts einmal in der Hand hattest.

Die andere Variante würde ich mal als "dein einfacheren Weg" beschreiben.
To finish first, you have to finish first.

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Andi2504 (29.12.2021)

Eisbär

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23

Mittwoch, 29. Dezember 2021, 18:32

Meine Meinung: Macht keine Wissenschaft draus. Wenn er aus dem Motocross-Umfeld kommt, wird ihm technisches Verständnis nicht fremd sein.
Vorteil komplett: Alles dran, kann man über den Winter komplett zerlegen, kennen lernen und die Verschleißteile erneuern.
Einzekauf: Man muss sich mit der Technik von der Pike auf beschäftigen - was gerade bei Rotax recht einfach ist, da die komplette technische Dokumentation frei zugänglich ist. Hilft sicher an der Strecke, man ist "per Du" mit jeder Schraube.

Kommt einfach auf das Angebaut an. Rolling Chassis hast du jetzt schon angeboten bekommen, da ist kein Schrott dabei (zumindest nicht das, was ich hier glesen habe). Gebrauchte DD2 Motore sind gerade Mangelware, also eher neu. Wenn das preislich passt, keine schlechte Option.

Bin tief in meinem Herzen auch ein DD2-Fan. Ich glaube, ich baue mir irgendwann wieder eins zusammen. Brauche nur einen Motor. Habe von meinem geschrotteten Chassis die Halteböcke abgetrennt. Vom (noch vorhandenen) alten KZ-Chassis die rechten Lagerschalen abtrennen, Halteböcke anschweißen, passt :D
Rennambitionen habe ich damit eh nicht.

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Andi2504 (30.12.2021)

GeorgW

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24

Donnerstag, 30. Dezember 2021, 09:43

Sorry, aber das ein Komplettkauf meistens deutlich günstiger ist, halte ich für ein Trugschluß.

Das bestätigen auch die beiden Karts, die in meiner Werstatt stehen.

Ich muß allerdings zugeben, das für solche Sachen auch ein wenig Eigeninitiative von Nöten ist.
Aber das schult dich auch wieder selbst in deinen Fähigkeiten wenn du bereits jedes Teil deines Karts einmal in der Hand hattest.

Die andere Variante würde ich mal als "dein einfacheren Weg" beschreiben.

Hallo nochmal,
Ich habe in den letzten 25 Jahren schon so einige Karts für mich und meinen Sohn gekauft und beide Varianten dabei gehabt. Am besten sind eigentlich immer die Angebote gewesen, bei denen der Verkäufer das Hobby aufgibt und froh ist, das Zeug loszuwerden. Mal abgesehen von dem ganzen erforderlichen Gedöns um den Motor überhaupt erstmal aufs Chassis zu montieren, gibt es je nach Verhandlungsgeschick auch Zubehör und Ersatzteile dazu, die man sich ansonsten später sowieso dazukaufen würde oder müsste, wie z.B. Kartwagen, Batterie, Ladegerät, (Regen-) Reifen, Felgen, Öl und Fette, verschiedene Übersetzungen und Bedüsungen, Werkzeuge, Mychron/Alfano usw.
Natürlich hat es auch seinen besonderen Reiz, sich das Kart nach den eigenen Vorstellungen aufzubauen, günstiger wird das nach meinen Erfahrungen dadurch aber nicht. Alles zerlegen und sauber wieder zusammenbauen kann man ja immer noch.

Gruß, Georg

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Andi2504 (30.12.2021)

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25

Donnerstag, 30. Dezember 2021, 10:13

In dem Fall das jemand das Hobby aufgibt und man noch einiges an Zubehör und Ersatzteile dabei bekommen kann hast du natürlich Recht. Solche Sachen lohnen sich in der Regel schon. ;)
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Andi2504 (30.12.2021)

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