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Janik123

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20:39

Ich würde dir auf jeden Fall zum Rotax Max raten. Das fahren eines Rennkarts ist die eine Sache (mit ein bisschen Talent kommt man wirklich schnell auf Speed), das Schrauben eine ganz andere. Mit einem TAG (Touch and Go) Motor wie dem Rotax bist du am Anfang definitiv besser bedient als mit einem 100er oder Schalter. Wenn man noch gar keine Erfahrung mit Kartmotoren hat, sind die ersten Tage selbst mit einem Rotax nicht komplett stressfrei. Ein 100er ist da noch mal eine ganz andere Welt und wirklich kein anfängerfreundliches Konzept.

NoseT hat zwar Recht dass es mehr Spaß macht mit Freunden dicht hintereinander über die Strecke zu fetzen anstatt im langsameren Rotax/X30 zu sitzen, aber ich würde trotzdem vom Schalter abraten wenn du noch wenig Erfahrung im Kart hast. Auch im Rotax kann man sehr viel Spaß haben und es gibt immer viele Fahrer die dir helfen können falls du mal ohne deine Kumpels fahren gehst und Probleme hast.

Vom Budget bist du mit 2500-3000 gut versorgt, da kannst du dir was ordentliches kaufen. Und falls du doch schnell merken solltest dass dich die rechte Hand beim Fahren kitzelt kannst du deinen Rotax immer noch verkaufen und dir nen Schalter zulegen. Da der Rotax ein typsicher Einsteigermotor ist bekommst du den auf jeden Fall weg.

Was wäre denn deine Heimstrecke?

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Murdock (08.12.2016)

Murdock

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12

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 22:56

Ich würde dir auf jeden Fall zum Rotax Max raten. Das fahren eines Rennkarts ist die eine Sache (mit ein bisschen Talent kommt man wirklich schnell auf Speed), das Schrauben eine ganz andere. Mit einem TAG (Touch and Go) Motor wie dem Rotax bist du am Anfang definitiv besser bedient als mit einem 100er oder Schalter. Wenn man noch gar keine Erfahrung mit Kartmotoren hat, sind die ersten Tage selbst mit einem Rotax nicht komplett stressfrei. Ein 100er ist da noch mal eine ganz andere Welt und wirklich kein anfängerfreundliches Konzept.

NoseT hat zwar Recht dass es mehr Spaß macht mit Freunden dicht hintereinander über die Strecke zu fetzen anstatt im langsameren Rotax/X30 zu sitzen, aber ich würde trotzdem vom Schalter abraten wenn du noch wenig Erfahrung im Kart hast. Auch im Rotax kann man sehr viel Spaß haben und es gibt immer viele Fahrer die dir helfen können falls du mal ohne deine Kumpels fahren gehst und Probleme hast.

Vom Budget bist du mit 2500-3000 gut versorgt, da kannst du dir was ordentliches kaufen. Und falls du doch schnell merken solltest dass dich die rechte Hand beim Fahren kitzelt kannst du deinen Rotax immer noch verkaufen und dir nen Schalter zulegen. Da der Rotax ein typsicher Einsteigermotor ist bekommst du den auf jeden Fall weg.

Was wäre denn deine Heimstrecke?
Servus,
meine Heimstrecke wäre sicherlich Walldorf (ca. 10km9, nicht weit weg ist dann noch Liedolsheim.
Ja wie gesagt, ich bin hin und hergerissen.

Mleity78

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 23:08

Da BW ja nun nicht das größte Bundesland ist auch hier noch mal die Info das man in Liedosheim rennkarts mieten kann zum probieren nicht ganz günstig aber machbar und vor allem günstiger als zwei zu kaufen..
Zum schauen mit sicherheit nicht verkehr.

Preise liedolsheim

Deine Kumpels fahren Schalter grundsätzlich kann man damit auch anfangen sollte dann halt nur die ersten paar male unter der Woche fahren gehen macht immer Sinn den "schnelleren" aus dem Weg zu gehen.

Gruß Marc

Tom

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 23:36

In Walldorf fährt man Bambini oder Leihkart aber bestimmt keinen Schalter.

Da gehst dann lieber auf die andere Bahn in deiner Nähe und da kannst auch problemlos mit einem Schalter beginnen.
Die Strecke ist flüssig und nicht anspruchsvoll.
Und wenn du was ordentliches fahren möchtest ohne zu schalten dann Kauf einen Wankel.
Da schauen deine Kumpels auf der Bahn hinter her wenn du fahren gelernt hast.

Von Paddels rate ich ab. Auch nicht elektronisch.

Habe das ganze Zeugs schon probiert. Rotax, Wankel, Schalter, Paddels und und.

Fahre inzwischen Schalter ''wie er auf die Welt kam'' und möchte nichts anderes mehr.
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht!

http://www.jr-racing.de

pehaha

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Freitag, 9. Dezember 2016, 07:13

Moin, im Prinzip alles gesagt.

Früher war ich auch der Meinung, Step by step......Korupti hat uns gezeigt das man auch mit den "Jahren" auf dem Buckel noch bei Null anfangen kann.
Das Schalten lernen war nach langer klass. Kartzeit nicht so das Problem. Aber das wann und wo......

Was länger dauerte beim Umstieg war das umdenken im Fahrstil. Der runde Stil ist im KZ nicht immer zielführend, jedenfalls bei engeren Ecken.
Man hadert mit Setup, man sucht den Fehler in der Technik, aber es ist der Fahrstil.
So, dann sage ich, wenn KZ eh das Ziel ist, dann spare dir die Zeit des "umlernens"

Wie sagte gerade einer, Tourenwagen ist Spaß, Kart ist Arbeit....dann sage ich mal....und KZ ist Schwerarbeit.
Halsmuskulatur, Arme (weil durch das viele Schalten viel einhändig lenkst) und Kartlenkung spüren die meisten am Anfang.

Andererseits, ein Kartrookie wenn die Bahn belegt ist...ist schon nicht unkritisch....aber ein KZ-Rookie kann zur Gefahr werden.
Wodurch ich es schmerzlich den Helm an den Nagel hing.
Also KZ nicht am Samstag üben.

Wartungstechnisch war das KZ mein schönste Zeit. Keine leeren Batterien, keine defekten Anlasser. Wenn man nichts falsch macht, gibt es nichts was besser anspringt.
Nicht dauernd Kette spannen.

Allerdings würde ich heute zum Spass fahren nur noch zum DD2 greifen. Entspannter und trotzdem schnell.


( Es gibt auch ein Leben NACH dem Kart :D )

tell333

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Freitag, 9. Dezember 2016, 07:23

Ich würde dir unbedingt zu einem Schalter raten.
Der Fahrspass ist einfach viel grösser als beim Rotax/X30.

Ich habe vor 3 Jahren mit Kartfahren begonnen. Hab mir damals einen Rotax Max Senior zugelegt.
Am anfang war das auch ganz lustig, aber nach ca. einem halben Jahr wurds mir einfach zu langweilig.
Also musste ich mir schon wieder ein neues Kart kaufen.
Diesmal ein Schalter (Birel mit TM K9C).

Es hat mich ca. 100 Runden gekostet, bis ich das mit der Schalterei intus hatte.
Danach war ich aber bereits ziemlich flott unterwegs.
Und wie gesagt, der Spassfaktor ist viel grösser.

Musst dir einfach bewusst sein, dass beim Schalter die Unterhaltskosten höher sind als beim Rotax oder beim X30.

Andreas Schroeder

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Freitag, 9. Dezember 2016, 07:40

Wenn du die Möglichkeit hast zu fahren fahren fahren und das nötige Kleingeld da ist und deine Freunde auch Schalter fahren, du Motorsportlich keine Pfeife bist und dich körperlich Fit fühlst.... dann weißt du doch wo die Reise hingeht wenn du dir nach nem Jahr nichts neues holen willst ;)

Koruppti

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Freitag, 9. Dezember 2016, 08:34

Das geht ja runter wie Öl :love:

Ballerama

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Freitag, 9. Dezember 2016, 08:35

Auch ich sage nun nach 2 Jahren nimm nen Schalter und übe unter der Woche. Bin auch 9 Monate zuerst senior gefahren. Wurde mir recht schnell zu langweilig und nun fahre ich 1 Jahre Schalter. Macht tierisch spass aber man muss auch viel lernen.
Gerade für normal aufgewachsene Menschen die ihr Geld nicht mit Rennsport verdienen und somit nicht nur 60kg wiegen ist der Senior zu mau auf der Brust. 8)
Viele Grüße


"Wenn den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern. Wenn ihn nur hörst, hast übersteuern" (Walter Röhrl)

Murdock

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Freitag, 9. Dezember 2016, 08:58

Klasse Antworten hier weiterhin.

Dass ich nicht am Samstag übe, gerad am Anfang, ist für mich klar. Das ist einfach viel zu stressig. Ich kann es mir ansatzweise aus den Anfängen bei Trackdays vorstellen, da waren die Wochenendtrackdays auch eher nix, und unter der Woche entspannt.

Bin jetzt für mich bei noch 2 Optionen:

-DD2 holen
-Schaltkart holen, aber hier auch nichts umbauen. Einfach so wie es ist lassen.

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Schinni (09.12.2016)