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simson_freaks

gepr.Mitglied

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  • »simson_freaks« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 10. März 2010

Beruf: Ingeneur Fahrzeugtechnik

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11

Sonntag, 12. Januar 2020, 00:32

Danke für eure Antworten!

Zitat

https://www.bauhaus.info/werkzeugkaesten…sten/p/11140907
Den
benutze ich bisher. Hat auch funktiniert. Nur stört mich, dass ich
immer nach dem passenden Werkzeug (zB. 13er Ring) kramen muss. Ziehe
gerne eine schublade auf, und habe auf den ersten blick genau das, was
ich brauche.

Zitat

Dann
gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Aus dem Modellbaubereich hatte ich
noch meinen guten alten "Polybutler". Bis auf 1/2 bzw. 3/8 Zoll
Ratschenkasten bekomme ich da alles unter, was ich zum Schrauben
brauche. OK, ich hatte den Vorteil, dass ich aus 2 Stück alle Fächer
ohne Abtrennungen nehmen konnte.
Den stelle ich auf einen Klapptisch. Seit ca. 8 Jahren im Karteinsatz, bin sehr zufrieden damit.
Z.B. hier: https://www.amazon.de/Robitronic-Polybut…z/dp/B00OP2QMW4

Nicht
schlecht, aber leider etwas teuer. Und nicht komplett individuell
einteilbar. (Kleinteile habe ich auch bereits in entsprechenden
Magazinen)


Mein Fazit:
Separater Werkzeugwagen (b) die standalone version), individuell bestückbar und in
der Höhe erweiterbar, sodass ich den auch in der Werkstatt als
zusätzlichen Werktisch benutzen kann.

Bei Interesse kann ich gerne mal ein paar bilder reinstellen (kann allerdings noch ein paar monate bis zur Fertigstellung dauern).


Ich danke euch für eure zahlreichen Anregungen!!

Freundliche Grüße
Marius

erwg

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  • »erwg« ist männlich

Registrierungsdatum: 31. Oktober 2013

Hausbahn: Oppenrod

Motor: KZ10C

Chassis: GoldKart

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12

Sonntag, 12. Januar 2020, 11:24

Habe den Werkzeugwagen von Keter (Amazon).
Modulares System aus drei Blöcken. Kannst jeden Block auch Einzel erwerben. Die Rollen kannst du auch abmachen.
Habe ihn bei ebay für 99€ erworben.

Dynomike

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  • »Dynomike« ist männlich

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13

Montag, 20. Januar 2020, 11:44

Morsche zusammen!
Hallo Marius!

Mit einem vollgepackten "solo" Werkzeugwagen läufst Du immer in das Problem, daß Du den im Fahrerlager üblicherweise nicht gescheit rollen kannst, da Schotter, Gras, etc. Also wird das bockschwere Ding immer durch die Gegend geschleppt. Aus dem Auto raus, ins Auto wieder rein. Der Rücken sagt dankeschön.

Einen Kartwagen mit vollumfänglich ausgestattetem Werkzeugkasten bewegst du nur noch mit zwei Mann. Abgesehen davon, müsstest Du Dich ständig bücken, um ans Werkzeug zu kommen. In meinen Augen absolut untauglich.

In langen Jahren hat sich bei uns, wie beim Großteil der Kartgemeinde, die Kombination Arbeitstisch (kann auch ein gekürzter Festzelttisch sein) mit darauf stehendem Werkzeugkasten mit Schubfächern bewährt.

Im Vorstart haben wir eine kleine Kiste mit dem Nötigsten dabei.

Für die Sprühdosen (WD40, Silikonspray, Visierreiniger, etc., hat sich ein 6er Getränketragerl bewährt und der Rest wie Reifenabzieher, Ladegerät, etc. befindet sich in einer Alukiste, welche je nach Platz, unter oder neben dem Werktisch steht. Alles andere, was nicht direkt am Kart benötigt wird, befindet sich in unserem Anhänger.

Nach langer Abstinenz mal wieder ein paar Pfennig von mir zum Thema. ;)
Gruß Jörg

Der Deutsche an sich ist ein Bastler. Der Schwede hat's gemerkt.

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