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Deki#91

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Mittwoch, 4. Dezember 2019, 11:38

Ich habe das nur schnell überflogen, das ist sehr technisch aber gut.

Es besagt dass ein guter Werkstoff für einen guten Schwingungsdämpfer eine Legierung (Kombination) aus schweren Körnern und leichten kleinen Körnern oder eher Blättchen/Federn besteht.

Die leichten Elemente (Aluminium) geben die Schwingung weiter an die schweren (Kuper) Elemente weiter, dadurch schwingt der komplette Dämpfer gleichmässig und dämpft besser als wenn er nur aus einem Werkstoff bestehen würde (weil in dem Fall schwing der Dämper dort wo die Schwingung reingebracht wird am meisten).

Wenn man profesionell gute und langlebige Dämpferplatten bauen will, würde ich versuchen Legierungern wie im Artikel beschrieben zu besorgen.

STAF

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42

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 13:18

Ich habe das nur schnell überflogen, das ist sehr technisch aber gut.

Es besagt dass ein guter Werkstoff für einen guten Schwingungsdämpfer eine Legierung (Kombination) aus schweren Körnern und leichten kleinen Körnern oder eher Blättchen/Federn besteht.

Die leichten Elemente (Aluminium) geben die Schwingung weiter an die schweren (Kuper) Elemente weiter, dadurch schwingt der komplette Dämpfer gleichmässig und dämpft besser als wenn er nur aus einem Werkstoff bestehen würde (weil in dem Fall schwing der Dämper dort wo die Schwingung reingebracht wird am meisten).

Wenn man profesionell gute und langlebige Dämpferplatten bauen will, würde ich versuchen Legierungern wie im Artikel beschrieben zu besorgen.
OK, so habe ich das vom Grundsatz her auch verstanden. Soweit so gut. Du sagst auch, eine Legierung wie da beschrieben, eigene sich sehr gut. Allerdings welche genau bzw welche am besten?

Die nächste Frage ist dann, da ich mit diesen Themen und der Branche keine Berührungspunkte habe, wo wäre so etwas zu bekommen?

STAF

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43

Gestern, 09:58

Hat jemand einen Vorschlag wo etwas geeignetes zu bekommen wäre?

Deki#91

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44

Gestern, 10:53

So etwas bekommt man eigentlich nicht um die Ecke, sondern man muss es beim Metall-Grosshändler bestellen und meist eine ganze 6m Stange nehmen. In diesem Fall bleibt abzuklären wer so etwas überhaupt erzeugt, weil so eine Legierung nicht zum Standard-Progamm jedes Stahlwerks gehört.

Ich habe es leider bis jetzt nicht geschafft einen messbaren Versuchsaufbau bezüglich Vibrationen aufzubauen um Stahl gegen POM-C zu testen.

Hmmm, wie ist es aber allgemein mit Holz, das dürfte ja Vibrationen auch gut aufnehmen ?!

TONY83

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45

Gestern, 16:01

Gibt doch bestimmt einen Metallhandel in der nähe oder bei Werkzeug und Formenbauer , Zerspanungsfirmen nachfragen.
same shit different day ...

ludwig

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46

Gestern, 18:10

Eine Platte aus Carbonfasern, bzw. Carbonmehl und Epoxydharz hat sich bestens bewährt. Ist durch den relativ hohen Harzanteil schwingungsdämpfend.

Kart2018

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47

Gestern, 19:01

Ich verstehe echt nicht, was gegen eine herkömmliche Platte spricht bei der man einfach Gummi (wie bei einer Waschmaschine), nur gerne dünner, zwischen motorplatte und Motor einbringt?
Wenn einem die normale Platte zu schwer ist, kann man ja ein paar Löcher reinbohren (nur nicht zu viele)....

STAF

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48

Gestern, 20:40

Eine Platte aus Carbonfasern, bzw. Carbonmehl und Epoxydharz hat sich bestens bewährt. Ist durch den relativ hohen Harzanteil schwingungsdämpfend.
Finde ich ganz interessant. Kannst du ein paar mehr Infos und Details dazu preisgeben?

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