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pascaljackson

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281

Donnerstag, 14. November 2019, 09:11

yammi noch ein DD2 Fahrer.
welches ist es denn geworden?
Viel Spaß dabei!

rolandw

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282

Donnerstag, 14. November 2019, 12:38

Na dann viel Spaß mit dem neuen Gerfährt...Bin auch öfters in Kerpen, man sieht sich bestimmt mal vor Ort. :)

Harka

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283

Montag, 2. Dezember 2019, 23:06

Hallo wieder,

ich habe seit lange nicht mehr geschrieben, aber es gab auch nichts neues… Am Ende der Saison wurde mein Werkzeugkoffer gestohlen und das hat auch meine Saison bisschen früher als ursprünglich gedacht beendet. War kleiner Koffer mit nicht so viele Werkzeuge, aber ist trotzdem eine unschöne Sache.

Für das neue Jahr plane ich einen neuen Koffer einzurichten und zwar etwas ähnliches wie den von Boxo Tools aber an meine Bedürfnisse angepasst. Der Koffer von Boxo ist bestimmt auch gut aber viele Sachen werde ich wahrscheinlich nie nutzen und andere hätte ich gern in dem Koffer drin.

Nichtsdestotrotz gefällt mir das Kofferkonzept von Boxo sehr und werde ich auch den selben Koffer nutzen. Die Schaumstoffeinlagen werde ich auch machen lassen. Es gibt paar Firmen, die sowas anbieten.

Für die Werkzeuge selbst habe ich für die Marke Facom entschieden. Ich nutzte ihre T-Griff Inbusschlüsseln schon seit Jahren bei meinen Fahrräder und bin super zufrieden von der Qualität.

Ich habe noch nicht 100% entschieden was es in dem Koffer alles drin sein soll aber das ist meine vorläufige Liste:

- T-Griff Inbusschlüsseln – 2, 2,5, 3, 4, 5, 6, 8. Praktisch alle Größen, weil ich die auch fürs Fahrrad nutze. 7 und 10 brauche ich gar nicht, denke ich.
- Normaler Satz Inbusschlüsseln, die gleichen Größen
- Umschaltknarre 3/8 Zoll – ich habe lange überlegt ob 1/2 oder 3/8 aber ich tendiere an 3/8. Ich werde es hauptsätzlich zum Demontieren der Räder nutzten.
- Steckschlüssel 10, lang, ebenfalls für die Räder
- 3/8 Verlängerung
- Steckschlüssel für die Radmutter, bin nicht sicher welche Größe brauche ich, werde ich an Kart schauen.
- Gabelringschlüssel 8, 10, 13, 15, 17, 19, 21
- Knarrengabelringschlüssel 10 (ich schaue ob es auch andere Größen sinnvoll sind)
- Zündkerzenschlüssel
- Spannhaken
- Rückschlagfreier Hammer
- Schlitzschraubendreher klein und groß
- Phillips Schraubendreher klein und groß
- Zange
- Seitenschneider
- Zange für Sicherungsringe
- Das Wildkart Werkzeug zum leichten Nadelpositionwechsel

Deki#91

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284

Dienstag, 3. Dezember 2019, 00:06

Ich tendiere seit ein paar Jahren immer mehr zu 3/8" Werkzeugen (mittlerweile auch bei PKW Motoren), wobei ich am Kart fast alle Arbeiten mit 1/4" erledige. Die Räder schraube ich mit Akku-Schrauber auf und ab, das aber aus Bequemlichkeit weil bei mir die Räder für den Transport runter müssen.

Was mir auch sehr gut gefällt sind die Ratschenschlüsseln (Knarrengabelringschlüssel), sind bei freistehenden Schrauben-Mutter-Kombinationen besser als die klassische Ratsche (habe ich als 10 und 13).

Manche Schlüsseln braucht man doppelt, das musst du direkt beim Kart nachschauen (bei mir ist es so das ich 10er und 13er doppelt brauche).

Harka

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285

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 10:16

Du hast vollkommen Recht, Deki! Früher habe ich auch eine 1/4“ Ratsche, die mir für alles reichte außer den Räder. Die 1/4“ Ratsche möchte ich jetzt durch den Knarrengabelringschlüssel ersetzen und für die Räder eine größere Ratsche kaufen. Akkuschrauber habe ich auch, aber seitdem der Kart direkt an der Strecke übernachtet, demontiere ich die Räder eigentlich sehr selten und den Akkuschrauber nehme ich fast nie mit.
Ich habe an 3/8“ tendiert, du hast es jetzt bestätigt, Entscheidung ist getroffen. Danke!

Deki#91

Administrator

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Motor: Rotax 125 MAX evo

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286

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 12:10

Genau so ist es, bei den Rädern stosst man mit der 1/4 auf die Drehmomentsgrenze (ca. 20Nm), da ist die 3/8 super dafür.

Ich mache seit einiger Zeit an PKW Motoren fast alles mit der 3/8, weil die einfach besser in der Hand liegt, man überall reinkommt und Drehmomente verkraftet von Gut und Böse und fast nie gegenüber der 1/2 benachteiligt ist.

Zum Hammer, habe ich noch ein Tip ... es gibt Rückschlagsfreiehämmer die haben auf einer Seite Kunststoff- und auf der anderen Seite Stahl-Einsätze (laufen unter der Bezeichnung Kombi-Plus R) und einen relativ kurzen aber gut geformten Stiel, das ist genau richtig für Kart bzw. leichte mechanische Arbeiten. Wie ich sehe sind beim Facom sind die Einsätze auswelchselbar, man könnte sich also einen Stahl und einen Kupfer Einsatz drehen lassen und dann ist man gut unterwegs.

Ich habe sonst einen kleinen Multimeter auch immer mit...
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atrepador

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287

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 15:26

Hallo wieder,

endlich Grip hinten! Ich habe letzte Woche ein Bisschen mit der Geometrie vorne experimentiert.

Meine Ausgangssituation war folgendes (beide Exzenter zeigen nach vorne):

index.php?page=Attachment&attachmentID=24844

Mit diesem Setup fahre ich seitdem ich den Kart habe.

Die erste Einstellung, die ich probiert habe waren beide Exzenter mit 90° nach innen, also positiver Sturz:

index.php?page=Attachment&attachmentID=24845

Ich habe bewusst die extremste Position gewählt um einfach die Effekte besser zu spuren. Und die waren signifikant. Der Kart ließ sich sehr leicht in die gewünschte Position lenken, Null Untersteuern, aber auch Null Grip hinten. Es war totale Drift-Machine, machte viel Spaß zum Fahren, aber auch ziemlich langsam. Ich konnte nur eine Runde knapp unter 53 s machen und das war das Beste was ich mit diesem Setup erreicht habe.

Nächster Versuch: beide Exzenter nach hinten zeigen:

index.php?page=Attachment&attachmentID=24846

Das Grip an den Hinterräder war plötzlich da! Das Lenken war nicht soo leicht und präzise, aber von den Rundenzeiten habe ich sofort bemerkt, dass ich viel schneller bin. Und zwar nicht nur schneller, sondern auch konstanter. Zum ersten Mal konnte ich 5 Runden nacheinander zwischen 52,25 und 52,5 s machen. Ich konnte nicht meine beste Zeit verbessern (52,24) aber meine Theoretisch beste habe ich schon – 51,11. Also das Setup funktioniert definitiv besser als die frühere Position mit den beiden Exzenter nach Vorne. Als Nachteil habe ich am Ende des Tages gesehen, dass das vorne-links Rad wieder sehr hohen Verschleiß hat. Also das Grip vorne ist definitiv nicht optimal jetzt. Nächstes Mal probiere ich mit dem oberen Exzenter nach hinten und der untere nach vorne.


Unabhängig von der Geometrie machen mir die Bremsen vorne Sorgen. Die Bremsbeläge sind sehr ungleichmäßig verschlissen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=24847

Ich gehe davon aus, dass sich wahrscheinlich die Kolben unterschiedlich leicht bewegen. Hat jemand Erfahrungen mit den BSS Bremsen von Tony? Im Winter werde ich die definitiv revidieren.

Noch eine unschöne Geschichte ist, dass ich meinen Werkzeugkoffer auf der Boxengasse vergessen habe und leider nicht mehr gefunden. :( Ich glaubte nicht, dass jemand sowas klauen kann, aber Fakt ist, dass eine Woche später ist er immer noch nirgendswo zu finden und keiner hat ihn im Shop oder Werkstatt gelassen. War kleiner Koffer mit nicht so viele Werkzeuge drin, aber das Gefühl ist trotzdem bitter...



Schade allerdings, das du komplett positiven Sturz nicht direkt mit komplett negativem Sturz verglichen hast, sondern die Spur verändert hast... :S