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atrepador

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Donnerstag, 12. September 2019, 11:44

Wenn es darum ginge, km sind mir nicht wichtig. Bin es von meinem anderen Hobby gewohnt fast jedes Wochenende rund 1000km zu fahren

Alex3103

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12

Donnerstag, 12. September 2019, 22:21

Wenn du bei sonnigen 10°auch fahren möchtest dann kann man im Nord-Mittelitalien und kroatischer Küste fast den ganzen Winter fahren (man muss aber schon abwarten und den richtigen Tag erwischen, manchmal hat man Glück und knappe 20° auch).

Alles andere ist viel zu weit weg, wobei meine Meinung so gegen Januar soweit ist das ich mir Immobilien in Sizilien anschaue...

Allgemein ist mir aufgefallen das Kartfahrer nicht besonders Reiselustig sind. Motorradfahrer tun sich oft zusammen und mieten sich einen Sattelzug aus und fahren über Silvester nach Valencia.

Fahren kann man auch bei 2°, habe ich vor 20 Jahren auch mit dem Motorrad gemacht ... heute brauche ich sonnige 20° bzw. suche mir andere Hobbys (Auto hat Heizung, nur es ist leider um ein vielfaches teuerer und man muss es sehr vorsichtig behandeln).

Als denkbare Alternative ist sich ein Racing Team zu suchen in warmen Regionen und sich dort 2 Tage einzumieten, per Flugzeug hin und zurück ... ist vom Aufwand am einfachsten, aber da bin ich wieder mit dem Preis dort das ich mit eigenem Auto (sofern dafür geeignet) auf der Rennstrecke fahren kann.


Bin grad auf Sizilien. Wenn ich mich umschaue können die Immobilien hier ja nicht so viel kosten :-D

Was das Thema Auto auf der rundstrecke angeht, wird keine Heizung darin notwendig sein (außer Frontscheibe vllt) ;-) die Kosten liegen aber sehr weit über dem was man im Hobby Kartbereich macht :rolleyes:
Das ist für den Normalverbraucher ohne Sponsoren nicht finanzierbar

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Matt81 (12.09.2019)

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13

Samstag, 14. September 2019, 09:35

Hmm, am besten ein Haus mit eigener Zufahrt zur Kartbahn...

Rennauto ist wie du sagst nicht bezahlbar, aber als Alternative gibt es ja die sogenannten Tracktoys (Mini JCW, Focus ST, Megane RS, usw.) mit einigen Kompromissen im Alltag und vorallem auf der Rennstrecke kann man damit im Winter 2-3 Tage (im Touri-Modus) fahren ohne das sich der Koffer in Einzelteile zerlegt. Da kosten allerdings die zwei Tage wie fast eine ganze Kartsaison...

Sonst kenne ich keine Alternativen um Benzin zu verbrennen für uns, das normale Fussvolk...

Ahja ... es gibt ja noch Leihkart in der Halle (in Wien sogar zwei sehr schöne davon), fahre ich zwar jeden Winter und irgendwann macht das auch Spass weil man ganz oben auf der Tabelle steht, nur wenn ich im Frühling das erste mal im Rennkart sitze denke ich mir immer wie konnte Leihkart nur Spass machen.

Alex3103

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14

Sonntag, 15. September 2019, 12:41

Hmm, am besten ein Haus mit eigener Zufahrt zur Kartbahn...

Rennauto ist wie du sagst nicht bezahlbar, aber als Alternative gibt es ja die sogenannten Tracktoys (Mini JCW, Focus ST, Megane RS, usw.) mit einigen Kompromissen im Alltag und vorallem auf der Rennstrecke kann man damit im Winter 2-3 Tage (im Touri-Modus) fahren ohne das sich der Koffer in Einzelteile zerlegt. Da kosten allerdings die zwei Tage wie fast eine ganze Kartsaison...

Sonst kenne ich keine Alternativen um Benzin zu verbrennen für uns, das normale Fussvolk...

Ahja ... es gibt ja noch Leihkart in der Halle (in Wien sogar zwei sehr schöne davon), fahre ich zwar jeden Winter und irgendwann macht das auch Spass weil man ganz oben auf der Tabelle steht, nur wenn ich im Frühling das erste mal im Rennkart sitze denke ich mir immer wie konnte Leihkart nur Spass machen.


Die Tracktools sind immer eine große Unbekannte was die Kosten angeht. Da kann man Glück haben und ein pflegeleichtes Auto erwischen (damit meine ich nicht die Modelle sondern zu reparierende Sachen etc) oder eben nicht. Prinzipiell sind die Fixkosten die Trackdays, Sprit, Reifen/Bremsen und Versicherung aber schon recht hoch. Dafür ist der Spaßfaktor eines straßenzugelassenen Tracktools auch ein Stück weit begrenzt. Zumindest wenn man anderes kennt...
Im Zusammenhang mit den Kompromissen im Alltag ist dieser Aufwand nicht für jeden was. Kann aber trotzdem ne Menge Spaß machen ;-)

Kart fahren ist das günstigere Hobby (zumindest auf einem überschaubaren Level). Ich hatte selbst mal ein Tracktool für die Nordschleife von meinem Ersparten. Damit hatte ich viel Spaß aber der Lernfaktor war irgendwann begrenzt. Dann hatte ich das Glück in die RCN und später VLN bzw. 24h zu rutschen. Das wäre aber privat niemals finanzierbar. Durch meinen Beruf kenne ich diese Zahlen auch bestens. Parallel habe ich mir aber 2015 das erste Rennkart zugelegt und auch da ein Gefühl für die Kosten bekommen. Preis/Leistung im Vergleich zum Lernfaktor und Spaßfaktor ist beim Kart einfach am höchsten :-)

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Matt81 (15.09.2019)

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15

Sonntag, 15. September 2019, 16:32

Ich wollte eine Alternative für den Winter ansprechen und nicht ein Ersatz für Kart vorschlagen. Nichts ist dem Kart gleichgestellt in Performance und Einstellmöglichkeiten für ein Bruchteil des Geldes, das ist glaube ich allen bewusst, da bin ich ganz deiner Meinung.

Lernfaktor im Tracktool rein technisch so gegen Null, weil Fahrwerk wird einmal eingestellt und das wars, Motor beinahe Serie und nichts wird verändert, einzig man lernt wie man einen Frontantrieb gut um die Ecken bringt... und man lernt wie man konstruktiv ungünstig für Reparatur Sachen lösen kann, im Regelfall zerlegt man 4h um ein Teil zu tauschen dass in 30min getan ist und dann wieder 4h zusammenbauen, ja stimmt, Fehlersuche lernt man, am Motor wird so ziehmlich alles unmögliche kaputt und erzeugt unwahrscheinliche Fehler (irgendein Unterdruckschlauch oder Ventil ist immer am Turbo Motor geplatzt).

Aber es tut der Seele gut wenn man im Februar einen wettertechnisch schönen Tag erwischt und 20 Runden auf der Rundstrecke dreht, besser als Leihkart... gut am nächsten Tag wenn man den Koffer auf der Hebebühne hat und schnell mal die Verschleissteile aufschreibt weint die Geldbörse ... Antriebsachse, Getriebe, usw. sind plötzlich auch ein Verschleissteil.

Deswegen kann man das nur im Touri-Modus fahren, die Stopuhr existiert in diesem Fall nicht.

Eventuell ist ein Simulator (z.B. mit Oculus) auch eine Alternative, ich hatte das auch paar mal bei einem Freund probiert, habe aber noch keinen eigenen und weiss nicht ob das die Winterdepression mindert.

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