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macgaga

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21

Montag, 23. April 2018, 03:17

Kartfahrer-Forum Cup kannst Du haben ;)

Vielleicht wird die Idee die ich auch jetzt präsentiere für einige voll verrückt sein.

Ich glaube ohne jetzt hier jemandem anzugreifen das einige hier im Forum für professionelle Rennen(auch Clubsport) zu langsam sind, aber trotzsem mal Rennen fahren möchten. Meine Idee wäre jetzt wenn es zu realisieren wäre ein Kartfahrer Forum Rennen zu organisieren.

Natürlich müsste man dann auch eine Starter Gebühr zahlen und ich denke der ein oder andere Bahnbetteiber wird die Idee sehr ansprechen finden und uns einen angemessenen Preis machen.

Was haltet ihr davon ?



Deine Idee ist nicht so verrückt. :) Ich hatte vor 3 oder 4 Jahren mal einen ähnlichen Gedanken gefasst, aber dann schnell realisiert, dass der Aufwand für eine Privatperson bzw. selbst für eine Gruppe von Interessierten deutlich zu hoch ist. Interesse von ein paar ist immer da, aber mobilisieren dann tatsächlich auch was zu machen, kannst Du nur wenige. Das verläuft sich dann alles sehr schnell.

Aber was Du vorschlägst gibt es mittlerweile eigentlich schon. Schau Dir mal den KLSC an. (Kartlangstrecken-Cup)

Der Veranstalter Dennis Koch hatte sich nämlich die gleichen Gedanken gemacht wie Du und daraus einen Wettbewerb gebastelt. Habe mit Ihm dann ein paar Ideen ausgetauscht und es wurde eine Serie daraus gebastelt, welche sich deutlich von den etablierten Kart-Serien in vielerlei Hinsicht unterscheidet. Herausgekommen ist ein Wettbewerb der sich in erster Linie an Hobby-Fahrer und Einsteiger richtet oder auch an "Semi-Profis", welche gelegentlich auch mal wieder ein Rennen fahren wollen.

Der KLSC geht in diesem Jahr in seine 3. Saison und wird ständig weiter entwickelt und verbessert. Es wurde im wahrsten Sinne des Wortes viel Lehrgeld bezahlt, aber auch viele Erfahrungen dazu gewonnen.

So einen Wettbewerb auf die Beine zu stellen kostet richtig viel Geld und es gibt da zahlreiche Punkte die man berücksichtigen muss. Da ich mit Dennis Koch mittlerweile befreundet bin, kann ich mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.

1. Versicherungsschutz! Motorsportveranstaltungen sind in der Regel nicht über die Versicherung des Bahnbetreibers abgedeckt. Das bedeutet, man brauch eine eigene Versicherung als Veranstalter oder ist über einen Trägerverband DMSB, ADAC, DMV versichert. Das wiederum zieht andere Probleme nach sich. Siehe folgende Punkte.

2. Je nach Anforderungen des Versicherungsschutzes und Struktur des Wettbewerbs wird benötigt:

a) eine ausgebildete Streckensicherung! Anzahl der Personen variiert von Strecke zu Strecke. Beträgt aber meistens zwischen 6-10 Personen. Die müssen für die Zeit UND Anreise bezahlt werden! Da kommt schon mal was zusammen.

b) einen Rettungswagen mit medizinischem Personal, je nach Konzept der Veranstaltung und Vorgabe des Versicherungsschutzes eventuell sogar mit Notarzt. Wenn's günstig läuft... 800 bis 1500,- € pro Tag.

c) Einen Rennleiter! Der nimmt die Karts und Strecke ab, leitet das Rennen, füllt den Rennbericht aus und BÜRGT mit seiner Unterschrift, dass alles ordnungsgemäß abläuft.

3. Eine Kartbahn! Draussen... ;) Eine Kartbahn zu mieten ist auch nicht unbedingt einfach. Es gibt nicht so viele, es werden sogar immer weniger und die verbliebenen machen ihre Termine gern frühzeitig mit den etablierten Serien. Da wird es schon mal lustig überhaupt irgendwo eine Bahn zu finden. Eine Kartbahn zu mieten kostet irgendwas zwischen 1000 und 2500,- € pro Tag (je nach Bahn). Halbtags oder Stundenweise ist zumindest am Wochenende praktisch unmöglich. Oder will Du den "Kartfahrer-Forum Cup" an einem Mittwoch Mittag irgendwo am "Arsch der Welt" fahren...?

4. Zeitmessung! Die Bahnbetreiber geben ihre Anlagen ungern in Fremde Hände. Die Transponder kann man eventuell mieten, aber das Personal der Bahn für die Zeitmessung muss auch bezahlt werden... da kommt wider was zusammen. Einen Dienstleister mit der Zeitmessung zu beauftragen, Du ahnst es sicherlich schon, kostet auch wieder richtig Geld... Je nach Anbieter zwischen 600 und 1200 € zzgl. Anfahrtskosten.

5. Wenn die Rennen einigermaßen fair und ausgeglichen ablaufen sollen, musst Du zwingend mit Gewichten fahren! Wir hatten es in einer Klasse ohne probiert, vergiss es... selbst bei Motoren in der gleichen Leistungsstufe sind die Unterschiede ohne Gewichtsausgleich wirklich brutal. Das sorgt für Unmut bei den Beteiligten... und das obwohl allen Teilnehmern dieser Klasse vorher klar war, dass die Leistungsunterschiede gewaltig sein können. Daraus folgt:

a) Du brauchst eine "Überfahrwaage"... so ein Teil wiegt 150 bis 300 kg... und Du brauchst einen LKW, um das Teil an die Strecke zu transportieren... wie immer... kostet alles Geld. Für die Waage kannst Du mal locker 2000 bis 3000,- € ansetzen.

b) Die Teilnehmer brauchen Bleigewichte oder stückelbare Gewichtskästen. Das haben die meisten Hobbyfahrer aber nicht! Beim KLSC kann man deshalb in der neunen Saison die Gewichtskästen für ganz kleines Geld am Veranstaltungstag mieten... ;)

6.Dein größtes Problem wird aber sein, genügend Karts mit ähnlicher Leistungs-Charakteristik zusammen zu trommeln, damit das Teilnehmerfeld nach 3 Runden nicht total auseinander driftet. Gemischte Starterfelder mit unterschiedlichen Motorenkonzepten benötigen ein sehr ausgeklügeltes Reglement und Ausgleichsmechanismen wie z.B. Gewicht, Reifenvorgabe, Boxen-Stops mit Standzeit etc... viel Spaß beim ausknobeln... Dennis Koch kann ein Lied davon singen! Ohne Erfahrungswerte geht da praktisch Nichts!

Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was auf Dich zukommt, wenn Du ein Kart-Rennen auf einer Outdoor-Bahn veranstalten möchtest. Rechne mal mit Kosten (selbst bei vielen freiwilligen Helfern) zwischen 3000 bis 7000,- € pro Tag.

Nimm mal den Mittelwert von 5000,- und teile ihn durch die Anzahl der Karts die daran eventuell (!) teilnehmen würden! Bei 20 Fahren wären das ca. 250,- € pro Nase. Günstig ist was anderes. Wo kommt das Geld im Vorfeld zusammen, legst Du die Kohle aus, solange bis alle ihr Nenngeld bezahlt haben? Und was ist wenn dann tatsächlich nur 10 Karts an der Veranstaltung aufschlagen? Zahlt dann jeder Teilnehmer 500,-? Noch Fragen?


Wenn tatsächlich Interesse an einem "Kartfahrer-Forum Cup" besteht, würde ich empfehlen sich mal mit Dennis Koch vom KLSC zu unterhalten, ob man das irgendwie integrieren kann, mit eigenem Pokal und so... Denkbar wäre das schon.
Jüngster Fahrer in der letzten Saison war glaube 10 Jahre alt, der älteste 67 und alle hatten über die Saison hinweg Ihren Spaß!

Ansonsten würde ich mal die Internetseite des KLSC empfehlen... www.kartlangstrecken-cup.de

Da geht es in den gängigen 2-Takter und Schalter-Klassen schon ab 75,- Euro Startgeld los. Wer will kann seine Fahrzeit deutlich verlängern und das "Endurance-Race" mitfahren. Kann optional für kleines Geld dazugebucht werden. Das ist was für echte Racer und stellt harte Anforderungen an Mensch und Material. Geschwindigkeit allein ist hier nicht zwingend der Schlüssel zum Erfolg...

Alle bekannten 4-Takter sind auch teilnahmeberechtigt... RK1, World Formula, GX390, Biland, Swissauto und sogar die dicken V2 von Honda und Briggs! (für die gibt es sonst nirgendwo in Deutschland etwas!)

Und ein kleines Team-Race von ca. 1.5 Stunden gibt es auch noch. (ab 2 Fahrer, 1 Kart)


Der absolute Hammer ist aber meiner Meinung nach, dass alle Neueinsteiger die Möglichkeit haben im 1. Rennen der Saison 2018 am 6. Mai KOSTENLOS (!) an den Start zu gehen. Was will man noch mehr? Es muss lediglich eine Fahrerversicherung über 10,- Euronen abgeschlossen werden und ein AMB Transponder gemietet werden, falls man keinen eigenen hat. Kostet 20,- € für den ganzen Tag.

Unterm Strich also 30,- Euro und man kann mit seinem Rennkart an einer Rennveranstaltung teilnehmen. Auf vielen Bahnen kostet schon das Tages-Ticket sogar mehr!

Wer also damit liebäugelt mal ein echtes Rennen zu fahren, anstatt immer nur gegen die Uhr oder sich selbst, der hat hier sein Chance.

Das wäre vieleicht auch mal eine interessante Möglichkeit zu testen, wie viele Leute hier aus dem Forum wirklich ihren Hintern hochbekommen würden für deine Idee. Ich wette mal um einen Kasten Bier, es werden keine 10 Karts und Fahrer aus dem Forum dort sein! Löse meine Wettschulden dann natürlich direkt in Liedolsheim ein, falls ich verlieren sollte! :)


P.S.

Von der Online-Wertung mit "Rekord-Zeitangaben" halte ich übrigens gar nix! Wie ich mittlerweile festgestellt habe gibt einfach zu viele Faktoren, welche die Zeitmessungen beeinflussen und die im Nachhinein nicht geprüft werden können. Die gemeldeten Ergebnisse wäre somit völlig irrelevant und deren Aussagekraft praktisch wertlos. Ist was für Leute die gerne ihren Namen in irgendwelchen Listen lesen.
Ausserdem, was ist ist schon 1. schnellste Runde? Fahrt ein Rennen und schaut wo Ihr am Ende der Zeit oder Renndistanz steht. Dann weiß man was Sache ist. :) Und wer z.B. ein Endurance-Rennen beim KLSC gefahren ist, der weiß nach 33. oder 44. Minuten Rennen was er "gearbeitet" hat. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen. :)
2 Kartfahrer, 3 Meinungen!

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hannoah (23.04.2018), Dk-Kartshop (23.04.2018), Forester (24.04.2018)

Deki#91

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22

Dienstag, 24. April 2018, 22:07

Wer macht mit ?

Insgesamt 9 Stimmen

89%

Ja, ich würde meine MyChron Aufzeichnungen einsenden (8)

11%

Nein,ich würde meine MyChron Aufzeichnungen NICHT einsenden (1)

Ich bin dafür das wir den Online-Cup starten, kostet nichts und jeder fährt seine schnellste Runde.

Man müsste einen Nachweis erbringen das man die Zeit auch wirklich gefahren ist, dazu müsste man mir die Aufzeichnung der schnellsten Runde vom MyChron4 + GPS oder MyChron5 übermitteln.

Das ist jetzt natürlich ein Knackpunkt, seit ihr bereit diese Daten zu übermitteln ?

Die Daten würde ich natürlich vertraulich behandeln und in Kooperation mit einem Partner gibt es sogar die Möglichkeit aus den Daten eine Simulation zu erstellen. Also wie ein Computerspiel das ganze abspielen zu lassen, die Ansicht zu ändern und die anderen Fahrer sind auch sichtbar, somit würde man sehen wo man schnell und wo man langsam im Gegensatz zu anderen ist.

williwankel

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Danksagungen: 18

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23

Mittwoch, 25. April 2018, 10:46

Und wenn man ein Alfano hat? Mein Alfano (ist schon recht alt, und mir haben Drehzahl, Rundenzeit und Temperatur bisher gereicht) kann nicht ausgelesen werden....
Pessimisten sind Optimisten mit mehr Erfahrung

Dummheit ist auch eine natürliche Begabung. (Wilhelm Busch)

pehaha

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  • »pehaha« ist männlich

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Danksagungen: 382

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24

Mittwoch, 25. April 2018, 13:58

Hi Willi, das dachte ich auch, als ich das las.....Alfono nicht mehr en Voque ?
( Es gibt auch ein Leben NACH dem Kart :D )

Deki#91

Administrator

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Chassis: Birel

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25

Donnerstag, 3. Mai 2018, 23:56

Dann schreiben wir in die Tabelle einfach dass die Zeit "inoffiziell" ist, ist doch eine Lösung, oder ?

Ich mache dann mal die Tage die Tabelle...

Mleity78

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Danksagungen: 121

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26

Freitag, 4. Mai 2018, 11:15

Warum inoffiziel?
Man kann ja auch mit Bilder Tags arbeiten auf der Kamera wo man die Zeit als Bild einsendet.
Oder ne Zeitung daneben hält wo man das Datum drauf sieht.

Deki#91

Administrator

Registrierungsdatum: 13. März 2011

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Chassis: Birel

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27

Freitag, 4. Mai 2018, 11:22

Es geht darum nachvollziehen dass die Zeit auch tatsächlich gefahren wurde, man kann ja sonst das Kart am Bock laufen lassen und den Magnetfeld-Sensor händisch auslösen...

Ich glaube aber das wird eh keiner machen und manipulieren, es geht ja um nichts, ausser um Spass und um zu sehen wie schnell die anderen sind. Aber trotzdem sollte etwas Ordnung sein.

hannoah

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28

Freitag, 4. Mai 2018, 11:41

Grundsätzlich eine gangbare Idee mit dem Auslesen und auch die Sache mit der Animation finde ich witzig. Es kann aber leider nicht kontrolliert werden, wer mit wieviel Gewicht gefahren ist. Wenn mein Kumpel 20 Kilo leichter im DD2 unterwegs ist, kann ich mir die Seele aus dem Leib fahren, da komme ich nicht hinterher. Es wäre also fair, wenn alle, die teilnehmen, auch darauf achten, mit dem jeweilige Mindestgewicht zu fahren, sofern es nicht nur wenige Kilo Differenz dazu sind. Die tagesabhängigen Streckenbedingungen werden ja auch noch ein paar Zehntel Unterschied reinmischen.
Trotzdem finde ich die Idee gut um mal zu sehen, in welcher Größenordnung die Leute so unterwegs sind.

Deki#91

Administrator

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Chassis: Birel

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29

Freitag, 4. Mai 2018, 12:06

Ich sehe es so ... wenn man jemanden in der Liste entdeckt der ähnliche Rundenzeiten fährt dann kann man sich einen Termin ausmachen und sich auf der Strecke treffen und einfach Spass haben und sich gegenseitlich weiterhelfen um noch schneller zu werden.

Hat auch wenig Sinn wenn man sich mit jemanden trifft der 8/10sec schneller fährt, der ist in der ersten Runde schon ausser Reichweite.

Die Liste würde mehr Felder erhalten als üblich:

- Benutzername
- Chassis
- Motor
- Reifen
- Temperatur / Wetterlage
- Gewicht
- Freiweillig: Chassis- und Vergaser-Setup

Das ganze dann in Klassen (KF, KZ, usw.) und Bahnen aufgeteilt...

Noch irgendwelche Optionen die wir in die Tabelle reinnehmen sollen ?

Das Feld "Chassis- und Vergaser-Setup" finde ich ganz cool, weil da kann man schnell feststellen ob Problem im Fahrer oder im Kart steckt und man zugleich ein gutes Basis-Setup bekommt.

Glaube das ganze muss man eher als einen Lern-Prozess sehen um sich und anderen zu helfen, einfach um den Kartsport zu unterstüzen. Wenn man ersthafte Ergebnisse haben will dann muss man sich einer Rennserie anschliessen, aber auf den Weg dorthin kann man etwas Wissen aus dem Forum beziehen.

So mein Hintergedanke, helfen und helfen lassen.

RacingFuchs

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30

Montag, 24. September 2018, 14:32

Coole Idee ! 8)

Um das Thema nochmal aufzugreifen --> gibts die Liste schon ?

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