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scene.

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31

Samstag, 22. Januar 2011, 21:50

wo kann man sich den solche "Röhrchen" besorgen?

Würde die gerne mal ausprobieren. Dann kann man schön die selbstsichernden Muttern vom Baumarkt nehmen.

Basti.bg

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  • »Basti.bg« ist männlich

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32

Montag, 11. Juni 2018, 12:42

Hallo zusammen,
ich fahre auf meinem DD2 auch Magnesiumfelgen und hatte in der letzten Zeit immer das Problem das sich die Aluminiummuttern gelöst haben. Auf der Kartbahn haben Sie mir nun lange Stahlmuttern mit Innensechskant empfohlen, diese habe ich montiert und mit einer Knarre angezogen. Nachdem ich nun diesen Thread entdecke war dies wohl nicht die Beste Idee :D

Es reicht also vollkommen aus wenn ich die Radmuttern mit einem T-Schlüssel anziehe?

Da sich in den ersten 2 Fahrten mit dem Kart (ich bin wiedereinsteiger) immer die Felgen gelöst haben habe ich diese jetzt natürlich "angeknallt"


Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung der Newbie Frage :D


PS: Habe in der Suchfunktion keine 100%ige Aussage dazu gefunden.



Gruß Basti

goomh

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  • »goomh« ist männlich

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33

Montag, 11. Juni 2018, 14:17

Die CIK Radmuttern sind übrigens magnetisch (SW 10 mm), also aus Stahl und nur verkupfert. Wir sind unser ganzes Kartleben lang diese Muttern gefahren und nicht eine einzige hatte sich irgendwann einmal gelöst. Handfest mit ein bisschen Hebelwirkung anziehen und das Problem ist gelöst.

STAF

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34

Montag, 11. Juni 2018, 16:55

bis dato habe ich auch die cik muttern benutzt. doch ich hatte in jüngster vergangenheit das problem, das sie sich beim lösen
mitten auf dem stehbolzen "festgefressen"haben und ich den ganzen bolzen mit ausgedreht habe. die muttern bekomme ich vom bolzen
nicht mehr herunter und wenn, dann wäre das gewinde wohl versaut. musste neue stehbolzen eindrehen/einkleben.


das fragwürdige ist aber, das mir sowas noch nie passiert ist. und plötzlich gleich an mehreren stehbolzen gleichzeitig.
und das andere komische: anderen fahrern, die dieses problem auch noch nicht hatten, passierte das gleiche.

ich stelle evtl eine charge der muttern in frage, eine andere plausiblere erklärung habe ich bisher noch nicht.

hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht oder auch tipps und tricks um dies zu vermeiden?

erwg

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35

Montag, 11. Juni 2018, 19:21

Mir ist das ebenfalls schon öfters passiert, dass die Kupfermuttern den Stehbolzen mit rausschrauben. Aber bis jetzt konnte ich die Kupfermuttern immer von den Stehbolzen lösen, ohne Probleme. Die Stehbolzen von Mach1 kann man aber auch gut einspannen bzw. mit der Zange festhalten, ohne das Gewinde zu beschädigen.

Nach zwei mal lösen der Kupfermuttern werde sie bei mir gegen Neue ersetzt.

goomh

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  • »goomh« ist männlich

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36

Montag, 11. Juni 2018, 19:47

Die Stehbolzen habe ich noch nie mit rausgedreht, was aber wahrscheinlich daran lag das ich bei all unseren Radsternen vor der ersten Benutzung grundsätzlich die Bolzen neu eingeklebt habe.

Deki#91

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37

Freitag, 15. Juni 2018, 11:37

Nach gewisser Zeit können Radmuttern anfangen beim auf-/zudrehen den Radbolzen zu fressen und man benötigt einen erhöhten Kraftaufwand.

Dabei entstehen kleine Späne (eher Staub) der dazu führen kann das sich beim aufdrehen die Radmutter am Bolzen festfrisst und man den Bolzen mitrausdreht.

Ansonsten frisst die Radmutter den Bolzen-Durchmesser mit der Zeit klein und die (gequetsche) Radmutter hat keine Selbstsicherungsfunktion mehr, wie in deinem Fall wahrschreinlich.

Nachdem mir einmal passiert ist dass der Bolzen rausgedreht werden musste, achte ich drauf und wechsele öfters einzelne Radmuttern ... seitdem keine Probleme mehr.

Du wirdst wahrscheinlich die betroffenen Bolzen wechseln müssen ... ich verwende die gequetschen Radmuttern von prespo, nicht zu fest zudrehen, 16-18Nm reichen völlig aus (z.B. mit einen kleinen Akkuschrauber geht das gut).