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s-racer86

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31

10.10.2017, 10:17

Mal zu der Anmerkung der Vorderradbremse bei den Master noch eine Sache. Hat nicht wirklich was mit dem Thema zu tun, dennoch hoffe ich auf eine Erklärung.
Weiss jemand hier warum in aller Welt eine X30 Masters gefahren wird, beim WEltfinale geile und spannende REnnen geliefert werden und man in Deutschland eine X30 Super einführt ??
Warum keine X30 Masters Klasse? Ich weiss nicht ob die, wenn es sie gegeben hätte oder geben wird, mit 10-25 Startern gefüllt sein wird, aber es wäre doch sicher einfacher gewesen als einen neuen Motor ins Spiel zu bringen?
Verstehe ich nicht.

Ich weiss es passt nicht wirklich in den Thread, Sorry vorab....... :P

sjoerns

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32

10.10.2017, 11:17

Also was bedeutet es für den Thread-Ersteller?

Aus meiner Sicht bleibt meine Aussage: Getriebelos (ich rede nur von 2T) ohne Vorderradbremse (egal ob Hand oder Fuß). Getriebe (also ab 2.Gängen) mit 3 Bremsscheiben

gruß
sjoerns

Noci

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33

10.10.2017, 12:43

Bei der Vega Trophy 2014 wurde der Versuch unternommen, eine X30 Master Klasse einzuführen.
Beim ersten Rennen, waren wir 10 Starter, wovon dann 9 gefahren sind.
Beim 2.Rennen waren es dann noch 3. Lief genau so, wie mit dem x30 Super, dieses Jahr.
Das wurde natürlich nach einem Jahr, direkt wieder eingestampft.

Meiner Meinung nach, müsste der ADAC die Klasse bei den Masters Ausschreiben und bestehen lassen.
Also nicht nach einem Jahr wieder einstampfen. Es gibt genug X30 Fahrer, allerdings wird niemand losziehen
und sich 2 X30 Kaufen, nur weil der ADAC dieses Jahr mal eine Master Klasse Ausschreibt.Nach 2-3 Jahren würde sich da
ein gutes Starterfeld ergeben. Dann fahren die Master halt keine Heats, sondern nur Quali, Pre-und Finale.
Die OK haben sie letztes Jahr auch mit 6 Fahrern durchgezogen und dieses Jahr sind es 45.
Gut, so viele werden es niemals werden, aber 15-20 denke ich schon.

Kartracing63

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34

21.11.2017, 10:41

Kartfahren im Norden

Vielleicht wäre die OKC was für dich.
Strecken:Jüterbog, Belleben, Bernsgrün, Templin.
Richtig Spaß und Aktion dann im Schaltkart.
Ui ui ui.... so viele Fragen, aber für den Anfang verständlich.
Ich hatte 12 Jahre Pause und bin dann auch wieder eingestiegen, allerdings direkt in einen Schalter und kam schon am ersten Tag sehr gut klar.
Wenn man erst mal nur auf einer Strecke mit anderen trainiert, wirst du das auch.
Hört sich auch so an, dass du nicht auf den Kopf gefallen bist. Klar wird dir der X30 mega Spaß machen, aber du willst schnell vorne mitfahren und nicht ständig überholt werden und das deprimiert :D

So zu deinen Fragen aus dem letzten Post...

Der Begriff KZ steht erst ein mal für die Getriebeklasse (damals noch ICC). Jedes KZ Kart ist gleichzeitig auch ein Schaltkart.
Diese KZ-Klasse ist nochmal unterteilt in KZ1 und KZ2 und unterscheidet sich ausschließlich in einem unterschiedlichen Regelmount.
Der KZ10 (b/c) ist einfach nur die Bezeichnung von dem Hersteller TM. Wobei der KZ10c der neuste Motor von TM ist. Unterscheiden tun sich die Motoren kaum... andere Kühlung, anderes Drehmoment, anderer Durchzug, etc.
Alle Motoren sind auch im Verhältnis gleich schnell. Der eine Motor geht unten etwas besser und der andere Motor im oberen Drehzahlband.

Zu den Revisionen...
... liest sich böse, ist aber halb so wild.
Ein Schalter ist Wartungsarm und hält in der Regel. Gut mir ist letzte Woche die Sekundärwelle gebrochen, aber das passiert :cursing: :D . Klemmer oder Kurbelwellenschäden sind eher die Ausnahme und liegt meistens an den Leuten die hinterm Lenkrad sitzen bzw. meinen zuviel am Vergaser experimentieren zu müssen.
Stell das Ding fett ein und er läuft und läuft und läuft.

Am Tag wirst du ca. 30-max.90 min fahren und wenn du merkst das du deine Linie nicht mehr halten kannst, weil sich deine Kondition dem Ende neigt.....stell das Ding ab.
Alles danach macht keinen Sinn mehr und kostet unnötig Geld.

Kleine Revision... ca.130- 200€ (beim TM) wenn du es von jemanden machen lässt.
Dazu gehören Kolben, Nadellager, Bolzen und eventuell den Zylinder n neuen Kreuzschliff verpassen oder auch mal n Ölwechsel vom Getriebe. Alle 7-8 Stunden im Hobbybereich und wenn du vorne mitfahren willst nicht mehr als 6 Stunden. Der Unterschied ist schon enorm.

Große Revision... ca. 400- 800€ beim TM (Maxter, Pavesi, Debai, Iame, etc. ähnlich bis teurer) alle 20-24 Stunden.
Dazu gehören die gleichen Sachen wie bei der kleinen Revision plus Kurbelwelle wuchten/pressen, neues Pleuel, Simmerringe, neue Lager (Kugel oder Rollenlager<-- Rollen deutlich teurer).
Den Rest muss man einfach beurteilen wenn der Motor auseinander ist.... Kupplung, Membrane, etc.
Dann gibt es noch verschiedene Ausführungen von den Bauteilen welche sich natürlich stark im Preis unterscheiden. Fährst du nur Hobby oder Clubsport reicht es dicke wenn du auf die 0815 Komponenten zurück greifst.

An deiner Stelle würde ich nicht auf einen TaG. Klar lernst du damit sauber fahren und ne saubere Linie, aber wenn du dann auf KZ umstellst, beginnst du wieder von vorne und es kostet wieder Geld. Du hast ordentlichen Plan, dann würde ich daran auch festhalten.
Es gibt auch KZ Motoren mit Onboardstarter, aber sowas sieht man selten. Trägst halt wieder unnötig Gewicht mit dir rum und das selber anschieben und reinspringen ist kein Hexenwerk. Üb am besten bei dir in der Einfaht das reinspringen und alles wird gut.

Ich springe heute auch nicht immer rein (Hab starke Gweichtsschankungen und passe dann nicht auf Anhieb mit meinen Arsch in den Sitz)
Aber das ist kein Problem.... irgendwer hilft immer dich anzuschieben und ist auch auf allen Bahnen was ganz normales. Vor Lachern musst du keine Angst haben... eher wenn dir beim Anschieben 5 mal das Kart verreckt :D

Kartracing63

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Motor: TM KZ 10 SPEZIAL RP

Chassis: CRG

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35

21.11.2017, 10:41

Kartfahren im Norden

Vielleicht wäre die OKC was für dich.
Strecken:Jüterbog, Belleben, Bernsgrün, Templin.
Richtig Spaß und Aktion dann im Schaltkart.
Ui ui ui.... so viele Fragen, aber für den Anfang verständlich.
Ich hatte 12 Jahre Pause und bin dann auch wieder eingestiegen, allerdings direkt in einen Schalter und kam schon am ersten Tag sehr gut klar.
Wenn man erst mal nur auf einer Strecke mit anderen trainiert, wirst du das auch.
Hört sich auch so an, dass du nicht auf den Kopf gefallen bist. Klar wird dir der X30 mega Spaß machen, aber du willst schnell vorne mitfahren und nicht ständig überholt werden und das deprimiert :D

So zu deinen Fragen aus dem letzten Post...

Der Begriff KZ steht erst ein mal für die Getriebeklasse (damals noch ICC). Jedes KZ Kart ist gleichzeitig auch ein Schaltkart.
Diese KZ-Klasse ist nochmal unterteilt in KZ1 und KZ2 und unterscheidet sich ausschließlich in einem unterschiedlichen Regelmount.
Der KZ10 (b/c) ist einfach nur die Bezeichnung von dem Hersteller TM. Wobei der KZ10c der neuste Motor von TM ist. Unterscheiden tun sich die Motoren kaum... andere Kühlung, anderes Drehmoment, anderer Durchzug, etc.
Alle Motoren sind auch im Verhältnis gleich schnell. Der eine Motor geht unten etwas besser und der andere Motor im oberen Drehzahlband.

Zu den Revisionen...
... liest sich böse, ist aber halb so wild.
Ein Schalter ist Wartungsarm und hält in der Regel. Gut mir ist letzte Woche die Sekundärwelle gebrochen, aber das passiert :cursing: :D . Klemmer oder Kurbelwellenschäden sind eher die Ausnahme und liegt meistens an den Leuten die hinterm Lenkrad sitzen bzw. meinen zuviel am Vergaser experimentieren zu müssen.
Stell das Ding fett ein und er läuft und läuft und läuft.

Am Tag wirst du ca. 30-max.90 min fahren und wenn du merkst das du deine Linie nicht mehr halten kannst, weil sich deine Kondition dem Ende neigt.....stell das Ding ab.
Alles danach macht keinen Sinn mehr und kostet unnötig Geld.

Kleine Revision... ca.130- 200€ (beim TM) wenn du es von jemanden machen lässt.
Dazu gehören Kolben, Nadellager, Bolzen und eventuell den Zylinder n neuen Kreuzschliff verpassen oder auch mal n Ölwechsel vom Getriebe. Alle 7-8 Stunden im Hobbybereich und wenn du vorne mitfahren willst nicht mehr als 6 Stunden. Der Unterschied ist schon enorm.

Große Revision... ca. 400- 800€ beim TM (Maxter, Pavesi, Debai, Iame, etc. ähnlich bis teurer) alle 20-24 Stunden.
Dazu gehören die gleichen Sachen wie bei der kleinen Revision plus Kurbelwelle wuchten/pressen, neues Pleuel, Simmerringe, neue Lager (Kugel oder Rollenlager<-- Rollen deutlich teurer).
Den Rest muss man einfach beurteilen wenn der Motor auseinander ist.... Kupplung, Membrane, etc.
Dann gibt es noch verschiedene Ausführungen von den Bauteilen welche sich natürlich stark im Preis unterscheiden. Fährst du nur Hobby oder Clubsport reicht es dicke wenn du auf die 0815 Komponenten zurück greifst.

An deiner Stelle würde ich nicht auf einen TaG. Klar lernst du damit sauber fahren und ne saubere Linie, aber wenn du dann auf KZ umstellst, beginnst du wieder von vorne und es kostet wieder Geld. Du hast ordentlichen Plan, dann würde ich daran auch festhalten.
Es gibt auch KZ Motoren mit Onboardstarter, aber sowas sieht man selten. Trägst halt wieder unnötig Gewicht mit dir rum und das selber anschieben und reinspringen ist kein Hexenwerk. Üb am besten bei dir in der Einfaht das reinspringen und alles wird gut.

Ich springe heute auch nicht immer rein (Hab starke Gweichtsschankungen und passe dann nicht auf Anhieb mit meinen Arsch in den Sitz)
Aber das ist kein Problem.... irgendwer hilft immer dich anzuschieben und ist auch auf allen Bahnen was ganz normales. Vor Lachern musst du keine Angst haben... eher wenn dir beim Anschieben 5 mal das Kart verreckt :D

bandit-sh

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36

21.11.2017, 10:48

Dänemark

Bitte die Strecken in Dänemark nicht vergessen. 3x ca. 50 min ab der Grenze!!

Kartpauer1

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37

21.11.2017, 10:49

Hallo,
wie wäre es denn mit der DNKM? Ist eine tolle Serie mit viel Spaßfaktor. Du benötigst keine Lizenz, kein teures CIK Material (Kart, Bekleidung). Die Schalterklasse ist übrigens sehr gut aufgestellt. Gefahren wird auch auf tollen Bahnen.
Gruß

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Blue (21.11.2017)

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